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Lager ABC (FAQs)

A wie Anmeldung

Ab dem 01.01.2019 startet dann die verbindliche Anmeldephase mit Personenangaben. Diese läuft bis zum 31.03.2019. Eine Nachmeldung nach diesem Zeitpunkt wird leider nicht mehr möglich sein.

B wie Busse

Wir werden die Hin- und Rückreise aller Teilnehmenden zu allen angebotenen Phasenkombinationen organisieren. Das Busunternehmen 'Schiwy' ist unser Busreisedienstleister. Wenn ihr euch erkundigen möchtet, schaut auf deren Internetseite vorbei: www.schiwy.de

C wie Campstaffs

Wenn du Lust hast dich als Campstaff anzumelden, schreibe eine Email an: staff-klebenbleiben@dpsg-essen.de

D wie Dauer

Phase 1: 09.-14.08.2019
Phase 2: 14.-18.08.2019
Phase 3: 18.-25.08.2019

E wie Erste Hilfe

Sanitäter*innen werden vor Ort sein.

G wie Gas

Gasadapter sind nötig und werden uns vom Zeltplatz zur Verfügung gestellt. Dies gilt natürlich nur für die Zeit die ihr auf dem Zeltplatz in Dänemark verbringt.

H wie Hike

Da es sich in Phase I um einen Hike handelt, ist Teil der Herausforderung sich selbstständig Schlafplätze zu suchen. Wenn da keine Erfahrungen bestehen, kann gerne mit uns für Tipps Rücksprache gehalten werden. Die Hiketrupps bestehen aus Meuten/Runden/Trupps des Stammes. Das Hikegeld wird vorher bar ausgezahlt.

H wie Holz

Ja, Bau- und Feuerholz sind in den Gebühren, die wir mit dem Zeltplatz ausgehandelt haben, enthalten. Dies gilt natürlich nur für die Zeit die ihr auf dem Zeltplatz in Dänemark verbringt.

H wie Hygiene

Folgende hygienische Maßgaben werden von der DU-Organisation erwartet:
• Vor der Zubereitung des Essens sind die Hände zu waschen.
• Der Handkontakt mit Lebensmitteln soll nur nach Desinfektion der Hände oder Anlegen von bereitgestellten Einmalhandschuhen möglich sein.
• Die Bevorratung der Materialien erfolgt im Zentrallager.
• Insbesondere die Bevorratung von Lebensmittel erfolgt im Bedarfsfall gekühlt oder tiefgekühlt bis zur Ausgabe für die Herstellung in den Dörfern.
• Sind die Lebensmittel an die Dörfer ausgegeben, dürfen sie dort nicht auf dem Boden gelagert werden. Denkbar sind Regalsysteme und verschließbare Kisten.
• Die Küchen transportieren das Fleisch in Behältern/Tüten, die wärmebeständig sind. In den Küchen ist das rohe Fleisch nach Ausgabe aus der Kühlung des DU zeitnah zuzubereiten oder in die dorfkücheneigene Kühleschränke zu bevorraten.
• Die Oberflächen, auf denen Lebensmittel zubereitet werden, sind durch die bereitgestellten Folien abwaschbar zu machen.
• Nicht verbrauchte Lebensmittel sind dann an das Zentrallager zurückgeführt werden, wenn sie nicht angebrochen sind oder ungekühlt gelagert werden können.
• Gekochte Lebensmittel verbleiben zum Verzehr in den Dörfern oder werden entsorgt.
Jedes Küchenteam wird am Anfang des Lagers in Hygienefragen von Mitgliederinnen und Mitgliedern der „AG Orga“ geschult.

K wie Küche

Küchenbetrieb
Das Unternehmen wird aus etwa 1500 Teilnehmenenden bestehen. Lt. Beschluss des Koordinierungskreises sollen die teilnehmenden Gruppen in 150-200 Personendörfern zusammengefasst werden, die jeweils eine Küche unterhalten. Die Küchen gelten als Gemeinschaftsverpflegung. Sie werden von einer dorfeigenen Küchencrew betrieben. Jedes Dorf benennt eine Küchenverantwortliche oder einen Küchenverantwortlichen, die oder der bereits im Vorfeld in organisatorische Planungen eingebunden wird und die oder der während des Unternehmens als Ansprechperson für die Servicecrew und die „AG Orga“ dient.
Die Dorfküchencrews sind von den teilnehmenden Gruppen zusammenzustellen. Wir empfehlen küchenerfahrenene Personen aus den Leiterrunden, Kreise der Ehemaligen oder Eltern dafür zu gewinnen. Alle teilnehmenden Küchenservicecrewmitgliederinnen und -mitglieder müssen sich angemeldet haben. Für sie gilt der Leitenden-TN-Satz. Essenszeiten orientieren sind in der Diözesanunternehmens-Phase 2 an einem Tagesstundenraster. Wir bitten dringend darum, sich an die dort definierten Essenszeiten zu halten, um die Programmabläufe zu ermöglichen.

Küchenausrüstung
Die Küchen sind von den teilnehmenden Gruppen mit einer ausreichenden Anzahl an Bierzeltgarnituren, Kochern, Brätern, Kochgeschirr, Töpfen, Pfannen, Spülmöglichkeiten, Geschirr, Besteck, Halterungen für Müllsäcke etc. auszustatten.
Die Diözesanunternehmens-Organisation sorgt für eine Trinkwasserzufuhr, einen Kühlschrank mit entsprechendem Stromanschluss, Bierzeltgarnituren und Folien für die Bierzeltgarnituren, um deren Oberflächen aus hygienischen Gründen abwaschbar zu machen. Alle Verbrauchsmaterialien werden den Küchen von der DU-Organisation zur Verfügung gestellt, dies bezieht die Versorgung mit Händedesinfektionsmitteln und Einmalhandschuhen mit ein.

K wie Kühlung

Es wird einen 16 m² großen Kühlraum und einen 16 m² großen Gefrierraum mit einem 25 m² großen Vorraum zur Ausgabe geben. Im Sommer 2018 wird seitens des Zeltplatzes erprobt, einen Kühlcontainer (6 m x 2 m) zu mieten, da dort eine Gruppe mit 850 Teilnehmern zeltet. Diese Erprobung werten wir gemeinsam mit dem Zeltplatz aus und optimieren es ggf. für unser Diözesanunternehmen. Außerdem gibt es die Möglichkeit eine Halle zu nutzen für die Lagerung nicht-gekühlter Lebensmittel und ggf. als Lebensmittelausgabe.

L wie Lebensmittel

Die Lebensmittelversorgung sieht in den jeweiligen Phasen unterschiedlich aus: In Phase I werden wir Hikegeld bereitstellen, mit dem Ihr selbstständig Lebensmittel einkaufen könnt. In Phase 2 und 3 des DU werden die Küchen mit Lebensmitteln vordefinierter Speisen und den Rezepten, diese zuzubereiten, versorgt. Die Versorgung mit Mengen nicht planbarer Lebensmittel (Gewürze, Öl, o.ä.) erfolgt über das Zentrallager in handelsüblichen und verbrauchsorientierten Mengen.
Wenn tierische Produkte verarbeitet werden, so werden vegetarische und vegane Speisealternativen angeboten. Als Sonderverpflegung gelten Speisewünsche, die auf Grund von Allergie oder Religion zu Stande kommen. Bei Anmeldung werden die TN zu Sonderverpflegungswünschen befragt. Primär erfolgt hier eine Abfrage der folgenden Allergene (zuzüglich eines freien Feldes, um weitere Unverträglichkeiten abzufragen):
• Gluten
• Eier
• Fische
• Erdnüsse
• Sojabohnen
• Milch
• Sellerie
• Senf
• Sesamsamen
• Schwefeldioxid und Sulphite in Konzentrationen
• Lupinen
Der Bedarf an vegetarischer und veganer Ernährung bzw. Sonderverpflegung wird im Zuge der verbindlichen Anmeldephase von 01.01. bis zum 31.03. abgefragt werden.

M wie Material

Wir werden das gesamte Material für Euch nach Dänemark und auch wieder zurück transportieren - egal für welche Phasen Ihr Euch anmeldet. Das Hikematerial für Phase I wird von Euch eigenständig transportiert.

M wie Motto

Das Motto lautet "kleben bleiben 2019". Unser Diözesanverband besteht aus Menschen und Stämmen mit ihren unverwechselbaren Eigenschaften, die in unserem DV eine bunte Gesamtheit bilden. Wir alle zehren von unseren Erinnerungen an besondere Momente unserer Pfadfinderzeit und diese Erinnerungen bleiben an uns kleben.

M wie Müll

Müll in der Küche
Die Küchen werden darum gebeten Müll nachfolgenden Kategorien zu trennen:
• Lebensmittelreste
• Plastik weich
• Plastik hart
• Papier/Pappe
• Glas
• Restmüll
Das anfallende Abwasser wird in küchennah aufgestellten Abwasserbehältern aufgefangen.

N wie Nachbarn - Lautstärke

Die konkreten Regeln zum Zusammenleben auf dem Platz werden noch erarbeitet, habt hierzu noch ein klein wenig Geduld.

P wie Platz

Foto

Q wie Quantität: Wie viele Leute müssen mitfahren damit sich das lohnt?

In unseren AGBs steht eine Mindestteilnehmendenzahl von 500 Teilnehmenden. Unsere Voranmeldezahlen haben jedoch gezeigt, dass es wohl deutlich mehr Teilnehmende werden.

R wie Reisedokumente

Da wir in der EU bleiben reicht der Personalausweis bzw. Kinderausweis. Alle weiteren notwendigen Dokumente wie Impfpass und weiteres bitte mit den Leiter*innen im Stamm absprechen.

R wie Reiseleiter

Während der Planung des Unternehmens hilft euch das Diözesanbüro (info@dpsg-essen.de) oder die Projektleitung (klebenbleiben@dpsg-essen.de) gerne weiter. Die verantwortlichen Strukturen und Personen während des Unternehmens werden zu einer späteren Zeit veröffentlicht. Bitte habt hier noch etwas Geduld.

R wie Rufnummern

Informationen zu unserem Diözesanunternehmen könnt ihr während der Öffnungszeiten des Diözesanbüros unter: 0201 27905-14 erhalten.
Während des Unternehmens werden wir Notfallnummern einrichten, die rechtzeitig mit allen Teilnehmenden kommunizieren werden.

S wir Sanitäranlagen

Es werden Sanitäranlagen in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen.

S wie Schwimmen

Ja, der Zeltplatz hat Zuwegungsmöglichkeiten mit Steg zur Ostsee. Zu diesen muss man allerdings ein paar Minuten laufen. Der Diözesanverband stellt keine Schwimmaufsicht.

S wie Sonderurlaub

Damit es aber nicht schwieriger wird als sonst, bieten wir folgenden Service an: Wenn ihr zuerst euren Arbeitgeber unterschreiben lasst und dann den Antrag an das Diözesanbüro (An St. Ignatius 8, 45128 Essen) schickt bzw. es dort abgebt, dann schicken wir euren Antrag direkt an den RDP. Wenn Angaben fehlen schicken wir ihn alternativ wieder euch zu. Maßnahmenart: Kinder- und Jugenderholung; PLZ: 6000; Ort: Kolding; Land: Dänemark; Träger der Maßnahme: DPSG DV Essen; Verantwortliche/r: Sebastian Ritter; https://www.dpsg-essen.de/stufen-themen/fahrt-und-lager/beantragung-von-sonderurlaub-verfahren/

S wie Spülen

Die Küchen unterhalten Reinigungsmöglichkeiten (Spülstraßen) für die TN des Dorfes. Eine Spülstraße erfüllt mindestens folgende Ansprüche:
1.) Wanne mit heißem Wasser und Spülmittel
2.) Klarspülwanne mit heißem Wasser
3.) Ein Trocknen erfolgt durch eigens mitgebrachte Spülhandtücher
Die Sauberkeit des Spülwassers wird im Betrieb regelmäßig kontrolliert. Bei Bedarf wird das Spülwasser ausgetauscht

T wie Teilnehmendenbeitrag

 

Normalbeitrag

Geschwisterkinder
(ab dem 2. Kind)

Leitende,
Mitarbeitende,
Servicecrew

Phasen I, II und III (inkl. aller Busfahrten)

350 €

280 €

250 €

Phasen I und II (inkl. Rückfahrt nach Essen)

240 €

175 €

165 €

Phasen I und II (ohne Rückfahrt nach Essen, zur Nutzung Phase 3 ab, aber nicht auf dem Platz in Kolding)

215 €

150 €

140 €

Phasen I und II (inkl. Rückfahrt nach Phase 3, d.h. eigene Nutzung der Phase 3 außerhalb von Kolding, aber mit Rücktransfer nach Essen ab Kolding am 25.08.19)

240 €

175 €

165 €

Phasen II und III (inkl. Hin- und Rückfahrt ab/bis Essen)

300 €

240 €

215 €

Phasen II und III (eigene Anreise nach Kolding zu Beginn Phase 2, inkl. Rückfahrt nach Essen)

275 €

215 €

190 €

Phase II (inkl. Hin- und Rückfahrt ab/bis Essen)

190 €

135 €

130 €

Phase II (eigene Anreise nach Kolding zu Beginn Phase 2, inkl. Rückfahrt nach Essen)

165 €

110 €

105 €

Phase II (ohne Hin- und Rückfahrt)

140 €

85 €

80 €

V wie Veranstaltungen: Infotreffen etc.

Informationstreffen sind aktuell in Planung, die Termine kommunizieren wir rechtzeitig.

V wie Verlauf

Phase I: Von der Rolle!

Du machst dich in deiner Meute, deinem Trupp oder deiner Runde auf den Weg nach Dänemark. Dabei entdeckst du den DV in ganz Deutschland und vielleicht auch darüber hinaus. Du triffst Leute aus deiner Stufe und knüpfst schon mal Kontakte für Phase II.

Phase II: Das zentrale Lager!

Das große Sommerlager für alle im Houens Odde Spejdercenter in Dänemark! Mit großen Aktionen, Partys und neuen Freundschaften! Die Zeit für das eigene Lagerleben soll aber auch nicht zu kurz kommen.

Phase III: Bleibt kleben!

In Phase drei seid Ihr eingeladen, noch etwas länger in Houens Odde zu bleiben. Die Gestaltung bleibt Euch überlassen, wir gewährleisten aber die Versorgung und sorgen auch für die Rückfahrt!

W wie Warum

Im Jahr 2019 wird der Diözesanverband Essen 60 Jahre. Das wollen wir im Rahmen eines außergewöhnlichen Diözesanunternehmens feiern.

W - Wechselgeld: Wie kommen die Teilnehmer an Wechselgeld?

Ist in Planung. Habt hierzu bitte noch ein wenig Geduld.

Z wie Zeltplatz

Houens Odde liegt an der Ostsee, im südlichen Teil Dänemarks. Näheres kann der Webseite https://houensodde.dk entnommen werden.